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Die in Genbanken konservierten Getreidesorten werden noch an verschiedenen Orten angebaut. Photo RAC.
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Strategie 2009 der SKEK, Kommunikationspolitik



Die SKEK (Schweizerische Kommission für die Erhaltung von Kulturpflanzen) wurde 1991 auf Initiative von Dr. Gert Kleijer von der Eidg. Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW gegründet. Seit Mai 2000 ist die SKEK ein öffentlich-rechtlicher Verein. Als wissenschaftliche Kommission der SGPW (Schweizerische Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften) ist die SKEK der SANW (Schweizerische Akademie für Naturwissenschaften) angegliedert.

Ziel der SKEK ist die Förderung der Erhaltung, nachhaltigen Nutzung, Charakterisierung und Evaluierung der genetischen Vielfalt von Kulturpflanzenarten in Ernährung und Landwirtschaft.

Seit dem 19. April 2007 präsidiert Herr Heinz Hänni, Schweizerische Bauernverband, die SKEK. Vizepräsident ist Roni Vonmoos vom Sortengarten in Erschmatt. Mitglieder sind Vertreter von privaten und öffentlichen Institutionen. Die Geschäftsstelle befindet sich an der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW in Nyon, deren Infrastruktur benützt werden darf. Sie wird vom BLW finanziell unterstützt.